Rüschhauskonzerte

– Die Veranstaltungen des Vereins „Kulturforum Nienberge e.V.“ finden Sie hier >

39 Jahre Kammermusik im Haus Rüschhaus
Spielzeit 2024-2025

Eine Veranstaltungsreihe der Musikschule Nienberge in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Münster, der Droste-Gesellschaft und der Annette von Droste zu Hülshoff Stiftung.

39 Jahre Kammermusik im Haus Rüschhaus
Spielzeit 2024-2025

Eine Veranstaltung der Musikschule Nienberge in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Münster, der Droste-Gesellschaft und der Annette von Droste zu Hülshoff Stiftung

Liebe Musikfreunde,

das Programm für die 39. Spielzeit in der Reihe „Kammermusik im Haus Rüschhaus“, welche die Musikschule Nienberge in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Münster, der Droste-Gesellschaft und der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung veranstaltet, ist einmal mehr eine vielfältige Mischung von virtuos gespielter Instrumentalmusik aus unterschiedlichen Epochen und Kulturwelten. Auch die menschliche Stimme kommt zu ihrem Recht.
Ob solistische Darbietungen oder aparte kammermusikalische Kombinationen: All diese Facetten passen in den Klangraum und das liebenswürdige Ambiente des Rüschhauses.
Überzeugen Sie sich selbst und lassen Sie sich verzaubern und überraschen!

Wir heißen Sie herzlich willkommen!
Der Vorstand der Musikschule Nienberge e.V.

Sonntag, 20.10.2024, 19.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Giussani

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Von Westfalen in die Welt

– Ein Konzert im Rahmen des Festivals
Celloherbst am Hellweg

In seinem neuen Programm „Von Westfalen in die Welt“ stellt das Duo Giussani den Werken aus seiner Heimatregion Westfalen Kompositionen aus Estland, Brasilien, Spanien und Ostdeutschland gegenüber.
So erklingen Werke von Hans Werner Henze, Prof. Karsten Behrmann (Hochschule für Musik Detmold), von Prof. Ulrich Schultheiß (Musikhochschule Münster) und von der Alumna der Musikhochschule Münster Katja Nikolovska. Außerdem werden eigene Bearbeitungen und Orginalkompositionen u.a. von Bach, Albeniz, Tüür und Gnattali zu hören sein.

Pauline Stephan, Violoncello
Julian Richter, Gitarre

mehr

Pauline Stephan (Violoncello) und Julian Richter (Gitarre), beide gebürtig aus dem Ruhrgebiet, lernten sich 2015 beim Studium an der Musikhochschule Münster kennen. Schon nach wenigen Wochen gründeten sie das Duo Giussani.
„Pure Spielfreude“ konnte das Duo schon bei vielen internationalen Festivals in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Frankreich und Brasilien zeigen. Für das Jahr 2025 ist eine Japan-Tour geplant.
2023 gewann das Duo einen Preis in der Kategorie Kammermusik beim achten „Nilo Peraldo Bert Gitarrenwettbewerb“ in Italien. Seit 2018 sind die beiden Musiker:innen Stipendiat:innen der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“.

Sonntag, 20.10.2024, 19.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Giussani

Von Westfalen in die Welt

Ein Konzert des Festivals
Celloherbst am Hellweg

 

In seinem neuen Programm „Von Westfalen in die Welt“ stellt das Duo Giussani den Werken aus seiner Heimatregion Westfalen Kompositionen aus Estland, Brasilien, Spanien und Ostdeutschland gegenüber.
So erklingen Werke von Hans Werner Henze, Prof. Karsten Behrmann (Hochschule für Musik Detmold), von Prof. Ulrich Schultheiß (Musikhochschule Münster) und von der Alumna der Musikhochschule Münster Katja Nikolovska.
Außerdem werden eigene Bearbeitungen und Orginalkompositionen u.a. von Bach, Albeniz, Tüür und Gnattali zu hören sein.

Pauline Stephan, Violoncello
Julian Richter, Gitarre

mehr

Pauline Stephan (Violoncello) und Julian Richter (Gitarre), beide gebürtig aus dem Ruhrgebiet, lernten sich 2015 beim Studium an der Musikhochschule Münster kennen. Schon nach wenigen Wochen gründeten sie das Duo Giussani.
„Pure Spielfreude“ konnte das Duo schon bei vielen internationalen Festivals in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Frankreich und Brasilien zeigen. Für das Jahr 2025 ist eine Japan-Tour geplant. 2023 gewann das Duo einen Preis in der Kategorie Kammermusik beim achten „Nilo Peraldo Bert Gitarrenwettbewerb“ in Italien. Seit 2018 sind die beiden Musiker:innen Stipendiat:innen der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“.

Samstag, 2.11.2024, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo ConBrio

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Farben des Lebens

Begleiten Sie uns auf eine unvergessliche musikalische Reise, bei der Jahrhunderte und Kulturen in einer atemberaubenden symphonischen Darbietung verschmelzen. Bei diesem Konzert tauchen Sie ein in die Welt des Tangos und der Leidenschaft mit unübertroffenen Werken von Astor Piazzolla, erleben die Atmosphäre des traditionellen mexikanischen Tanzes mit „Danzon Nr. 2“ von Arturo Marquez und geraten in den Wirbel faszinierender Ragtime-Klänge mit „Ragtime vabank“ von Henryk Kuzniak.
Von emotionalen Melodien bis hin zu mitreißenden Rhythmen – dies wird ein Abend sein, der Ihnen in Erinnerung bleiben wird. Verpassen Sie nicht dieses Festival musikalischer Vielfalt und Virtuosität!

< Duo ConBrio.pdf

Margarita Cherenkova, Saxophon
Taras Makhno, Akkordeon

Samstag, 2.11.2024, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo ConBrio

Farben des Lebens

Farben des Lebens

Begleiten Sie uns auf eine unvergessliche musikalische Reise, bei der Jahrhunderte und Kulturen in einer atemberaubenden symphonischen Darbietung verschmelzen. Bei diesem Konzert tauchen Sie ein in die Welt des Tangos und der Leidenschaft mit unübertroffenen Werken von Astor Piazzolla, erleben die Atmosphäre des traditionellen mexikanischen Tanzes mit „Danzon Nr. 2“ von Arturo Marquez und geraten in den Wirbel faszinierender Ragtime-Klänge mit „Ragtime vabank“ von Henryk Kuzniak.
Von emotionalen Melodien bis hin zu mitreißenden Rhythmen – dies wird ein Abend sein, der Ihnen in Erinnerung bleiben wird. Verpassen Sie nicht dieses Festival musikalischer Vielfalt und Virtuosität!

< Duo ConBrio.pdf

Margarita Cherenkova, Saxophon
Taras Makhno, Akkordeon

Samstag, 7.12.2024, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Elche im Schnee

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Von Trollen, Jullichtern und der Weihnacht in Büllerbü erzählen die Weihnachtsgeschichten aus Schweden. Die dunklen Wochen des Jahres im Norden Europas werden ebenso durch düstere Erzählungen wie heiteren Schilderungen rund um Weihnachtsmänner und Licht bringende Mädchen zu einer märchenhaften Zeit; Die Literaturnobelpreisträgerin Selma Lagerlöff ist ebenso vertreten wir Astrid Lindgren, Claes Hemberg und Stieg Claesson.

Musik aus Skandinavien von Sibelius, Lääveri, Virta und Kuula  steigert die Stimmung und Vorfreude ebenso auf das große und letzte Fest des Jahres wie weihnachtliche Lieder aus unserem Umfeld.

gelesen von Jörg Mascherrek
begleitet vom Niehusmann Gitarren Duo

mehr

Das Niehusmann Gitarren-Duo hat ein musikalisches Repertoire von frühen Lautenstücken der Renaissance über zentrale Werke der Gitarren-Klassik und der spanischen Romantik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts.
Verschiedene Konzertreisen führten das Musikerpaar in den Libanon, nach Frankreich, Niederlande, Österreich, in die Schweiz,und die USA. Bei ihren Konzerten loten Judith und Volker Niehusmann ihre Instrumente in der ganzen dynamischen und farbenreichen Bandbreite aus und können das Publikum mit einfühlsamer und intimer Kammermusik immer wieder verzaubern.
Dabei kommen sowohl Lauten als auch Gitarren zu Gehör.
CD-Aufnahmen (NAXOS) mit erlesenen Raritäten belegen die Qualität dieses Duos. Unter den mehrfachen Auszeichnungen ist neben anderen auch der Kulturpreis der Stadt Essen.
Das Niehusmann Gitarren Duo unterrichtete bei Meisterkursen in Deutschland und fand Beachtung in verschiedenen Fachmagazinen (u.a. „Classical Guitar“, GB).
Volker Niehusmann unterrichtet an der Folkwang Universität der Künste Essen. Notenausgaben sind bei den Verlagen Trekel in Hamburg und Margaux in Berlin erschienen.

Samstag, 7.12.2024, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Elche im Schnee

Von Trollen, Jullichtern und der Weihnacht in Büllerbü erzählen die Weihnachtsgeschichten aus Schweden. Die dunklen Wochen des Jahres im Norden Europas werden ebenso durch düstere Erzählungen wie heiteren Schilderungen rund um Weihnachtsmänner und Licht bringende Mädchen zu einer märchenhaften Zeit; Die Literaturnobelpreisträgerin Selma Lagerlöff ist ebenso vertreten wir Astrid Lindgren, Claes Hemberg und Stieg Claesson.

Musik aus Skandinavien von Sibelius, Lääveri, Virta und Kuula  steigert die Stimmung und Vorfreude ebenso auf das große und letzte Fest des Jahres, wie weihnachtliche Lieder aus unserem Umfeld.

gelesen von Jörg Mascherrek
begleitet vom Niehusmann Gitarren Duo

mehr

Das Duo hat ein musikalisches Repertoire von frühen Lautenstücken der Renaissance über zentrale Werke der Gitarren-Klassik und der spanischen Romantik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts.
Verschiedene Konzertreisen führten das Musikerpaar in den Libanon, nach Frankreich, Niederlande, Österreich, in die Schweiz,und die USA. Bei ihren Konzerten loten Judith und Volker Niehusmann ihre Instrumente in der ganzen dynamischen und farbenreichen Bandbreite aus und können das Publikum mit einfühlsamer und intimer Kammermusik immer wieder verzaubern.
Dabei kommen sowohl Lauten als auch Gitarren zu Gehör.
CD-Aufnahmen (NAXOS) mit erlesenen Raritäten belegen die Qualität dieses Duos. Unter den mehrfachen Auszeichnungen ist neben anderen auch der Kulturpreis der Stadt Essen.
Das Niehusmann Gitarren Duo unterrichtete bei Meisterkursen in Deutschland und fand Beachtung in verschiedenen Fachmagazinen (u.a. „Classical Guitar“, GB).
Volker Niehusmann unterrichtet an der Folkwang Universität der Künste Essen. Notenausgaben sind bei den Verlagen Trekel inHamburg und Margaux in Berlin erschienen.

Sonntag, 26.1.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

The Twiolins

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Eight Seasons

Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Gegenüberstellung mit kontrastierenden Tangos von Astor Piazzolla – Was haben Vivaldi und Piazzolla gemeinsam?
Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“, wenn sie mit Tangos kombiniert, gleichermaßen durchsetzt werden? The Twiolins – von keiner Genregrenze aufzuhalten – haben sich diesen Fragen angenommen – und mit einem Augenzwinkern zu Gidon Kremer – ganze eigene, neue „Eight Seasons“ kreiert:
Der Frühling steht ganz im Zeichen der Engel, sie sterben und erstehen auf, der Sommer erfährt Melancholie und Mystik, im Herbst werden die Jagdhörner durch eine Hora Zero aufgehalten und im Winter möchte man Tango tanzen, zurück in den Süden…

Marie-Luise und Christoph Dingler, Violine

mehr

Es war ein Abenteuer, auf dass sich die Twiolins mit dem Arrangement der Vier Jahreszeiten und der Tangos von Piazolla eingelassen haben, doch Tage und Nächte über den Noten entfesselten ungekannte Kreativitäten. Sowohl Vivaldi als auch Piazolla haben eine Wandlung erfahren und zeigen neue Aspekte in dieser kammermusikalischen Version, die diese großen Werke der Weltliteratur so noch nicht gezeigt haben. Dieses Projekt nimmt den Hörer mit auf eine musikalische Reise durch zwei Jahrhunderte und Hemisphären und eliminiert die Grenzen zwischen Kontinenten, musikalischen Grenzen und Traditionen, ohne ihre Essenz zu kompromitieren.
Vivaldis Vier Jahreszeiten in Gegenüberstellung mit elf kontrastierenden Tango von Astor Piazzolla – Mit den „Eight Seasons“ der Twiolins werden Sie eingeladen, Vivaldis Virtuosenstück zu genießen und sich von argentinischer Sehnsucht und Leidenschaft ergreifen zu lassen.

„Die Sensibilität, mit der das Duo bei der Stückauswahl vorgegangen war, sorgte dafür, dass Piazzollas Tangos nicht als exotische Fremdkörper erschienen, sondern die Stimmung der barocken Sätze vertieften.“ (Darmstädter Echo, 14.5.2018).

Das zugehörige „Album Eight Seasons Evolution“ wurde mit der Silbermedaille der Global Music Awards ausgezeichnet.

Sonntag, 26.1.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

The Twiolins

Eight Seasons

Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Gegenüberstellung mit elf kontrastierenden Tangos von Astor Piazzolla: Was haben Vivaldi und Piazzolla gemeinsam? Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“, wenn sie mit Tangos kombiniert, gleichermaßen durchsetzt werden?
The Twiolins – von keiner Genregrenze aufzuhalten – haben sich dieser Fragen angenommen – und mit einem Augenzwinkern zu Gidon Kremer – ganze eigene, neue „Eight Seasons“ kreiert:
Der Frühling steht ganz im Zeichen der Engel, sie sterben und erstehen auf, der Sommer erfährt Melancholie und Mystik, im Herbst werden die Jagdhörner durch eine Hora Zero aufgehalten und im Winter möchte man Tango tanzen, zurück in den Süden…

Marie-Luise und Christoph Dingler, Violine

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Es war ein Abenteuer, auf dass sich die Twiolins mit dem Arrangement der Vier Jahreszeiten und der Tangos von Piazolla eingelassen haben, doch Tage und Nächte über den Noten entfesselten ungekannte Kreativitäten. Sowohl Vivaldi als auch Piazolla haben eine Wandlung erfahren und zeigen neue Aspekte in dieser kammermusikalischen Version, die diese großen Werke der Weltliteratur so noch nicht gezeigt haben. Dieses Projekt nimmt den Hörer mit auf eine musikalische Reise durch zwei Jahrhunderte und Hemisphären und eliminiert die Grenzen zwischen Kontinenten, musikalischen Grenzen und Traditionen, ohne ihre Essenz zu kompromittieren.

Vivaldis Vier Jahreszeiten in Gegenüberstellung mit elf kontrastierenden Tango von Astor Piazzolla – Mit den „Eight Seasons“ der Twiolins werden Sie eingeladen, Vivaldis Virtuosenstück zu genießen und sich von argentinischer Sehnsucht und Leidenschaft ergreifen zu lassen.

„Die Sensibilität, mit der das Duo bei der Stückauswahl vorgegangen war, sorgte dafür, dass Piazzollas Tangos nicht als exotische Fremdkörper erschienen, sondern die Stimmung der barocken Sätze vertieften.“ (Darmstädter Echo, 14.05.2018).

Das zugehörige “Album Eight Seasons Evolution” wurde mit der Silbermedaille der Global Music Awards ausgezeichnet.

Samstag, 15.2.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Flautando

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Encontros – Begegnungen

Deutsche und südamerikanische Musik aus Barock und Moderne: Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Ph. Telemann, Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla u.a.

Die deutsche Blockflötistin Susanne Hochscheid und der brasilianische Gitarrist Vinícius Jacomin haben unterschiedliche musikalische Wurzeln und lassen die Musik beider Welten in diesem Programm aufeinandertreffen.
Leidenschaftliche und virtuose Barockmusik steht südamerikanischen Klängen der Gegenwart gegenüber.
Gemeinsamkeiten oder Gegensätze?
Freuen Sie sich auf spannende musikalische Begegnungen!

Susanne Hochscheid, Blockflöten
Vinícius Jacomin, Gitarre

mehr

Susanne Hochscheid ist Gründungsmitglied des renommierten Ensembles Flautando Köln, welches seit 1990 besteht. Sie arbeitet seit vielen Jahren regelmäßig mit Barockorchestern (caterva musica bochum barock, Musica antiqua Köln), Sinfonieorchestern (Neue Philharmonie Westfalen, Philharmonie Südwestfalen) sowie in vielen musikalischen Projekten.
Konzertreisen führten sie durch ganz Deutschland und Europa sowie mehrfach nach Asien und Mittelamerika.
Seit 2021 ist sie die künstlerische und organisatorische Leiterin der „Sommerakademie für Alte Musik Recklinghausen“.

Vinícius Jacomin ist ein klassischer Gitarrist und gibt seit über 20 Jahren Konzerte in verschiedenen Ländern Europas und in Amerika.
Dabei hatte er die Gelegenheit, mit Komponisten und Kammermusikpartnern wie Sofia Gubaidulina und Jaime Zenamon zusammenzuarbeiten.
Gemeinsam mit der Gitarristin Gillian Omalyev gründete er das Americas Guitar Duo, das sich auf die Kunstmusik Nord- und Südamerikas spezialisiert hat.
Seit 2021 ist er Dozent an der Universität Paderborn.

Samstag, 15.2.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Flautando

Encontros – Begegnungen

Deutsche und südamerikanische Musik aus Barock und Moderne:
Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, G. Ph. Telemann, Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla u.a.

Die deutsche Blockflötistin Susanne Hochscheid und der brasilianische Gitarrist Vinícius Jacomin haben unterschiedliche musikalische Wurzeln und lassen die Musik beider Welten in diesem Programm aufeinandertreffen.
Leidenschaftliche und virtuose Barockmusik trifft auf südamerikanische Klänge der Gegenwart.
Gemeinsamkeiten oder Gegensätze? Freuen Sie sich auf spannende musikalische Begegnungen!

Susanne Hochscheid, Flöten
Vinícius Jacomin, Gitarre

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Susanne Hochscheid ist Gründungsmitglied des renommierten Ensembles Flautando Köln das seit 1990 besteht und arbeitet darüber hinaus seit vielen Jahren regelmäßig mit Barockorchestern (caterva musica bochum barock, Musica antiqua Köln), Sinfonieorchestern (Neue Philharmonie Westfalen, Philharmonie Südwestfalen) sowie in vielen musikalischen Projekten
Konzertreisen führten sie durch ganz Deutschland und Europa sowie mehrfach nach Asien und Mittelamerika .
Seit 2021 ist sie die künstlerische und organisatorische Leiterin der „Sommerakademie für Alte Musik Recklinghausen“.

Vinícius Jacomin ist ein klassischer Gitarrist und gibt seit über 20 Jahren Konzerte in verschiedenen Ländern Europas und in Amerika.
Dabei hatte er die Gelegenheit, mit Komponisten und Kammermusikpartnern wie Sofia Gubaidulina und Jaime Zenamon zusammenzuarbeiten.
Gemeinsam mit der Gitarristin Gillian Omalyev gründete er das Americas Guitar Duo, das sich auf die Kunstmusik Nord- und Südamerikas spezialisiert hat.
Seit 2021 ist er Dozent an der Universität Paderborn.

Sonntag, 9.3.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Provence: literarisch-musikalische Begegnungen im Land des Lichts

Sonntag, 4. 12, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Duo Cella

Zwischen Rhônetal, Mittelmeer und Seealpen, wo die Magie des Südens mit dem Charme und der Lebenskunst Frankreichs verschmilzt, liegt die Provence: ein mythisches Land, das die Natur zum Leuchten bringt. Mit seinem magischen Licht war es von jeher Anziehungspunkt für Maler und Philosophen.
Aber auch Autoren wie Alphonse Daudet, Stefan Zweig, Joseph Roth und Kurt Tucholsky waren fasziniert von der Geschichte und Gegenwart der Provence, ihrer Natur und ihren Bewohnern und lassen die bezaubernde Atmosphäre dieser großartigen Kulturlandschaft für uns lebendig werden.
Ihre Texte treffen auf romantisch-impressionistische Meisterwerke für Harfe solo, u.a. von Claude Debussy, Alphonse Hasselmans und Gabriel Pierné.

Stefan Schäfer, Lesung

Giedrė Šiaulytė, Harfe

mehr

Stephan Schäfer
studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. 2001 gründete er zur Vermittlung von Literatur und klassischer Musik das „Kölner Künstler-Sekretariat“. Inzwischen wurden von ihm über 1000 Lesungen und Konzerte gestaltet und moderiert. Neben Autorenportraits gilt hier seine besondere Leidenschaft historischen und zeitgenössischen Reisebeschreibungen. Mit Schwerpunkten auf Ländern, Städten und Regionen liest Stephan Schäfer bundesweit für Literaturgesellschaften und -festivals, in Bibliotheken, Buchhandlungen und Museen. Themen-Lesungen, speziell für die jeweilige Lokalität konzipiert, führen ihn an für Lesungen eher untypische Orte wie Gärten, Bahnhöfe oder Hotels. Im fruchtbaren Dialog von Texten und Tönen schließlich rundet die Zusammenarbeit mit ausgewählten Musikern das vielseitige Programmangebot ab.
Website: www.www.lesen-ist-reisen.de

Giedrė Šiaulytė
wurde noch während ihres Studiums als Soloharfenistin im Nationalen Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks verpflichtet (2010-15). Nach einem Auslandssemester am Conservatoire Nationale in Paris schloss sie 2011 ihre Ausbildung am Salzburger Mozarteum (Meisterklasse Prof. Helga Storck) „mit Auszeichnung“ ab. Als Solistin gastierte sie mit renommierten Orchestern in den Konzertsälen von Kopenhagen, Oslo und Göteborg, in der Kölner Philharmonie, der Londoner Cadogan Hall, dem Brucknerhaus Linz, dem Concertgebouw Amsterdam, auf den Salzburger Festspielen sowie in ihrer Heimat Litauen. Als gefragte Kammermusikpartnerin gilt ihr Interesse außergewöhnlichen Instrumentenkombinationen und, neben der klassischen Konzertharfe, auch der Josef-Häussler-Harfe und der keltischen Harfe, mit der inzwischen vier CDs vorliegen.
Website: www.harfenklaenge.de

Sonntag, 9.3.2025, 18.00 Uhr
Haus Rüschhaus

Provence: literarisch-musikalische Begegnungen im Land des Lichts

Zwischen Rhônetal, Mittelmeer und Seealpen, wo die Magie des Südens mit dem Charme und der Lebenskunst Frankreichs verschmilzt, liegt die Provence: ein mythisches Land, das die Natur zum Leuchten bringt. Mit seinem magischen Licht war es von jeher Anziehungspunkt für Maler und Philosophen.
Aber auch Autoren wie Alphonse Daudet, Stefan Zweig, Joseph Roth und Kurt Tucholsky waren fasziniert von der Geschichte und Gegenwart der Provence, ihrer Natur und ihren Bewohnern und lassen die bezaubernde Atmosphäre dieser großartigen Kulturlandschaft für uns lebendig werden.
Ihre Texte treffen auf romantisch-impressionistische Meisterwerke für Harfe solo, u.a. von Claude Debussy, Alphonse Hasselmans und Gabriel Pierné.

Stephan Schäfer, Lesung
Giedrė Šiaulytė, Harfe

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Stephan Schäfer studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. 2001 gründete er zur Vermittlung von Literatur und klassischer Musik das „Kölner Künstler-Sekretariat“. Inzwischen wurden von ihm über 1000 Lesungen und Konzerte gestaltet und moderiert. Neben Autorenportraits gilt hier seine besondere Leidenschaft historischen und zeitgenössischen Reisebeschreibungen. Mit Schwerpunkten auf Ländern, Städten und Regionen liest Stephan Schäfer bundesweit für Literaturgesellschaften und -festivals, in Bibliotheken, Buchhandlungen und Museen. Themen-Lesungen, speziell für die jeweilige Lokalität konzipiert, führen ihn an für Lesungen eher untypische Orte wie Gärten, Bahnhöfe oder Hotels. Im fruchtbaren Dialog von Texten und Tönen schließlich rundet die Zusammenarbeit mit ausgewählten Musikern das vielseitige Programmangebot ab.
Website: www.www.lesen-ist-reisen.de

Giedrė Šiaulytė wurde noch während ihres Studiums als Soloharfenistin im Nationalen Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks verpflichtet (2010-15). Nach einem Auslandssemester am Conservatoire Nationale in Paris schloss sie 2011 ihre Ausbildung am Salzburger Mozarteum (Meisterklasse Prof. Helga Storck) „mit Auszeichnung“ ab. Als Solistin gastierte sie mit renommierten Orchestern in den Konzertsälen von Kopenhagen, Oslo und Göteborg, in der Kölner Philharmonie, der Londoner Cadogan Hall, dem Brucknerhaus Linz, dem Concertgebouw Amsterdam, auf den Salzburger Festspielen sowie in ihrer Heimat Litauen. Als gefragte Kammermusikpartnerin gilt ihr Interesse außergewöhnlichen Instrumentenkombinationen und, neben der klassischen Konzertharfe, auch der Josef-Häussler-Harfe und der keltischen Harfe, mit der inzwischen vier CDs vorliegen.
Website: www.harfenklaenge.de

Abonnements und Reservierungen:

Eintrittskarten können telefonisch vorbestellt und für Sie reserviert werden. Sie liegen dann an der Abendkasse bereit. Rufen Sie uns an:
Tel.: 02533-1677
Fax: 02533-1687

Veranstalter:

Musikschule Nienberge e.V.
www.musikschule-nienberge.de

Preise:

Der Preis für eine Einzelkarte beträgt € 20.-, ermäßigt € 15.-.
Ein Saisonabonnement für alle sechs Konzerte kostet nur € 100.-.

Konzeption und Durchführung der Reihe:

Anneliese Janning
Grienkenswell 82
48161 Münster-Nienberge