Rüschhauskonzerte

36 Jahre Kammermusik im Haus Rüschhaus
Spielzeit 2021-2022

Eine Veranstaltung der Musikschule Nienberge in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Münster, der Droste-Gesellschaft und der Annette von Droste zu Hülshoff Stiftung

36 Jahre Kammermusik im Haus Rüschhaus
Spielzeit 2021-2022

Eine Veranstaltung der Musikschule Nienberge in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Münster, der Droste-Gesellschaft und der Annette von Droste zu Hülshoff Stiftung

Liebe Musikfreunde, 

Seit nunmehr 36 Jahren existiert die beliebte und gerade aufgrund des Ortes einzigartige Konzertreihe „Kammermusik im Haus Rüschhaus“. Dieses Jahr ist aufgrund der Covid-19-Pandemie in vielerlei Hinsicht ein besonderes, was sich auch auf den Austragungsort auswirkt:
Aufgrund der erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln findet die Kammermusik in dieser Spielzeit nicht im Gartensaal des Rüschhauses, sondern im Kulturforum Nienberge statt, wo uns wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm erwartet.
Allen enttäuschten Liebhabern des Rüschhauses sei ein kleiner Trost ausgesprochen: Im Rüschhaus hat es seit seinem Bestehen immer Musik gegeben. Dies wird auch in Zukunft so sein, wenn die Covid-19 Pandemie hoffentlich schon lange Geschichte sein wird.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!
Der Vorstand der Musikschule Nienberge e.V.

Liebe Musikfreunde, 

Seit nunmehr 36 Jahren existiert die beliebte und gerade aufgrund des Ortes einzigartige Konzertreihe „Kammermusik im Haus Rüschhaus“. 

Dieses Jahr ist aufgrund der Covid-19-Pandemie in vielerlei Hinsicht ein besonderes ist, was sich auch auf den Austragungsort auswirkt:
Aufgrund der erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln findet die Kammermusik in dieser Spielzeit nicht im Gartensaal des Rüschhauses, sondern im Kulturforum Nienberge statt, wo uns wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm erwartet.
Allen enttäuschten Liebhabern des Rüschhauses sei ein kleiner Trost ausgesprochen: Im Rüschhaus hat es seit seinem Bestehen immer Musik gegeben. Dies wird auch in Zukunft so sein, wenn die Covid-19 Pandemie hoffentlich schon lange Geschichte sein wird.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!
Der Vorstand der Musikschule Nienberge e.V.

Sonntag, 5.9.2021, 18:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Katarzyna Myćka, Marimba

Die Kritik hat der international renommierten Marimba-Virtuosin und Kammermusikerin Katarzyna Myćka den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Geläufigkeit“, „perfekte Anschlagstechnik“ und eine „traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt.
Nach einer Klavier- und Schlagzeugausbildung entdeckte die 1972 geborene Künstlerin während des Studiums an den Musikhochschulen Gdansk, Stuttgart und Salzburg die Marimba als ihr „ideales Medium für die musikalische Aussage“. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben folgten: 1995 Sieg und Publikumspreis bei der „International Percussion Competition Luxembourg für Marimba Solo“, ein Jahr später der erste Platz bei der „First World Marimba Competition Stuttgart“. Dann kamen Stipendien und Einladungen zu Meisterkursen in den USA, Asien und verschiedenen europäischen Ländern, die die junge Musikerin bald in der Szene vernetzten.
Auftritte als Solistin bei den wichtigsten Marimba Festivals (Osaka 1998, Linz 2004, Minneapolis 2010) sowie ebenfalls solistisch in vielen Teilen der Welt mit bekannten Orchestern (u. a. Stuttgarter und Málaga Philharmonikern, Bogotá, Beijing, Bochumer und Göttinger Symphonikern, Stuttgarter Kammerorchester, Polnischer Kammerphilharmonie Sopot, Maribor, Gdansk, Posen, Neubrandenburg, Vogtland Philharmonien, RSO Luxemburg sowie diversen Kammerorchestern) machen Katarzyna Myæka, heute zu einer führenden Pionierin ihres noch jungen Instruments.

Sonntag, 5.9.2021, 18:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Katarzyna Myćka, Marimba

Die Kritik hat der international renommierten Marimba-Virtuosin und Kammermusikerin Katarzyna Myćka den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Geläufigkeit“, „perfekte Anschlagstechnik“ und eine „traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt.

mehr

Nach einer Klavier- und Schlagzeugausbildung entdeckte die 1972 geborene Künstlerin während des Studiums an den Musikhochschulen Gdansk, Stuttgart und Salzburg die Marimba als ihr „ideales Medium für die musikalische Aussage“. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben folgten: 1995 Sieg und Publikumspreis bei der „International Percussion Competition Luxembourg für Marimba Solo“, ein Jahr später der erste Platz bei der „First World Marimba Competition Stuttgart“. Dann kamen Stipendien und Einladungen zu Meisterkursen in den USA, Asien und verschiedenen europäischen Ländern, die die junge Musikerin bald in der Szene vernetzten.
Auftritte als Solistin bei den wichtigsten Marimba Festivals (Osaka 1998, Linz 2004, Minneapolis 2010) sowie ebenfalls solistisch in vielen Teilen der Welt mit bekannten Orchestern (u. a. Stuttgarter und Málaga Philharmonikern, Bogotá, Beijing, Bochumer und Göttinger Symphonikern, Stuttgarter Kammerorchester, Polnischer Kammerphilharmonie Sopot, Maribor, Gdansk, Posen, Neubrandenburg, Vogtland Philharmonien, RSO Luxemburg sowie diversen Kammerorchestern) machen Katarzyna Myæka, heute zu einer führenden Pionierin ihres noch jungen Instruments.

Samstag, 2.10. 2021, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

FORMIDABLE

– Hommage à Charles Aznavour

Seit das Chanson existiert, wurde darin die Liebe besungen und eine unübersehbare Anzahl von Meisterwerken zu diesem Thema hervorgebracht. Bei den lebenden Chansonpoeten gibt es aber eine nicht unerhebliche Anzahl, die offen zugibt, dass sie in Aznavour ihr größtes Vorbild in Sachen Liebeslyrik sieht.
Auch wenn Jean-Claude Séférians Stimme immer wieder mit dem Timbre von Aznavour verglichen wird, geht es Séférian nicht darum, sein Kindheitsidol zu imitieren, dazu ist er zu sehr eigenständiger Künstler, der jeder Interpretation immer einen persönlichen Stempel aufdrückt.

Aber genau wie Aznavour selbst profitiert er von seinen verschiedenen musikalischen Wurzeln, der Musik von Orient und Okzident, der Klassik genauso wie der Folklore und dem Jazz, dessen Gewicht durch den kongenialen Ausnahmesaxofonisten Jan Klare eine andere Note in die teils weltbekannten Chansons bringt und diese damit zu einem spannenden Erlebnis werden.
Christiane Séférian als Begleiterin im Leben und am Klavier breitet dafür den harmonischen Teppich mit ihrem einfühlsamen Spiel aus.

Samstag, 2.10. 2021, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

FORMIDABLE

– Hommage à Charles Aznavour

Auch wenn Jean-Claude Séférians Stimme immer wieder mit dem Timbre von Aznavour verglichen wird, geht es Séférian nicht darum, sein Kindheitsidol zu imitieren, dazu ist er zu sehr eigenständiger Künstler, der jeder Interpretation immer einen persönlichen Stempel aufdrückt.

mehr

Aber genau wie Aznavour selbst profitiert er von seinen verschiedenen musikalischen Wurzeln, der Musik von Orient und Okzident, der Klassik genauso wie der Folklore und dem Jazz, dessen Gewicht durch den kongenialen Ausnahmesaxofonisten Jan Klare eine andere Note in die teils weltbekannten Chansons bringt und diese damit zu einem spannenden Erlebnis werden.
Christiane Séférian als Begleiterin im Leben und am Klavier breitet dafür den harmonischen Teppich mit ihrem einfühlsamen Spiel aus.

Samstag, 18.12.2021, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Mirando al sur

Den Blick nach Süden gerichtet

Das Programm entstand im Corona-Jahr als gemeinsames Projekt dreier alter Weggefährten. Die drei Gitarristen Hugo Gaido, Günther Lebbing und Wolfgang Weigel kennen und schätzen sich seit Jahrzehnten und teilen miteinander die Liebe und Passion zur spanischen Musik.
Das vorliegende Programm vereint polyphone Kompositionen von Antonio de Cabezón aus dem 16. Jahrhundert mit dem Repertoire der späten Romantik und des beginnenden 20. Jahrhunderts.
Isaác Albéniz, Enrique Granados und Joaquín Turina bilden drei emblematische Säulen innerhalb der Musik Spaniens. Sie repräsentieren die klanglichen Besonderheiten, die wir musikalisch mit der iberischen Halbinsel identifizieren. Anklänge an den Flamenco, an das maurische Erbe, aber auch folkloristische Elemente Kataloniens finden sich in den Stücken wieder und nehmen uns so mit auf eine musikalische Reise in die iberische Welt.

Samstag, 18.12.2021, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Mirando al sur

Den Blick nach Süden gerichtet

Das Programm entstand im Corona-Jahr als gemeinsames Projekt dreier alter Weggefährten. Die drei Gitarristen Hugo Gaido, Günther Lebbing und Wolfgang Weigel kennen und schätzen sich seit Jahrzehnten und teilen miteinander die Liebe und Passion zur spanischen Musik.
mehr
Das vorliegende Programm vereint polyphone Kompositionen von Antonio de Cabezón aus dem 16. Jahrhundert mit dem Repertoire der späten Romantik und des beginnenden 20. Jahrhunderts.
Isaác Albéniz, Enrique Granados und Joaquín Turina bilden drei emblematische Säulen innerhalb der Musik Spaniens. Sie repräsentieren die klanglichen Besonderheiten, die wir musikalisch mit der iberischen Halbinsel identifizieren. Anklänge an den Flamenco, an das maurische Erbe, aber auch folkloristische Elemente Kataloniens finden sich in den Stücken wieder und nehmen uns so mit auf eine musikalische Reise in die iberische Welt.

Samstag, 16.1.2022, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Mixed Baroque
Musik von Corelli, Telemann, Händel, Bach u.a
Sie waren Freunde und Konkurrenten, tauschten Blumen und Pflanzen aus (Telemann und Händel), schrieben ehrfürchtig voneinander ab (Bach und Telemann) und konnten auch schon mal heftig aneinandergeraten (Händel und Corelli). Als wahre barocke Europäer aber schätzten sie sich gegenseitig und komponierten großartige, zum Teil auch gegenseitig inspirierte Musik.

Gudula Rosa – Blockflöte
Ada Tanir – Cembalo

Samstag, 16.1.2022, 20:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Mixed Baroque
Musik von Corelli, Telemann, Händel, Bach u.a
Sie waren Freunde und Konkurrenten, tauschten Blumen und Pflanzen aus (Telemann und Händel), schrieben ehrfürchtig voneinander ab (Bach und Telemann) und konnten auch schon mal heftig aneinandergeraten (Händel und Corelli). Als wahre barocke Europäer aber schätzten sie sich gegenseitig und komponierten großartige, zum Teil auch gegenseitig inspirierte Musik.
Gudula Rosa – Blockflöte
Ada Tanir – Cembalo

Sonntag, 27.2.2022, 18:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Duo Harbois

À la francaise – Ein französischer Abend

Mit Frankreich als Zentrum der europäischen Harfenmusik erkundet dass Duo Harbois mit seinem Publikum das Klangbild und die Klangfarben der französischen Musik.
Es erklingen Werke aus vier Jahrhunderten französischer Musikgeschichte.
Bon voyage!

Sandra Schumacher, Oboe
Johanna Welsch, Harfe

Sonntag, 27.2.2022, 18:00 Uhr
Kulturforum Nienberge

Duo Harbois
À la francaise – Ein französischer Abend

Mit Frankreich als Zentrum der europäischen Harfenmusik erkundet dass Duo Harbois mit seinem Publikum das Klangbild und die Klangfarben der französischen Musik.
Es erklingen Werke aus vier Jahrhunderten französischer Musikgeschichte.
Bon voyage!

Sandra Schumacher, Oboe
Johanna Welsch, Harfe

Abonnements und Reservierungen:

Eintrittskarten können durch Vorbestellung telefonisch reserviert werden. Rufen Sie uns an:
Tel.: 02533-1677
Fax: 02533-1687
Die Karten liegen dann an der Abendkasse für Sie bereit.

Preise:

Der Preis für eine Einzelkarte beträgt € 18.-, ermäßigt € 12.-.
Ein Saisonabonnement für alle sechs Konzerte kostet nur € 90.-.

Veranstalter:
Musikschule Nienberge e.V.
www.muenster.org/musikschule-nienberge

Konzeption und Durchführung der Reihe:
Anneliese Janning
Grienkenswell 82
48161 Münster-Nienberge
Tel. 02533-1677

e-mail: a.janning@muenster.de